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Montag, 25. August 2014

Meine Woche - 7 Bilder

Cream Cheese - Raspberry - CupCakes

Zucchini - Muffins

Mandarinen - Hühnchen - Reis

Omelett mit Rucolasalat

Rosen CupCake                                                                                    Madeleines


eure Charlotte

Samstag, 16. August 2014

Neuseeland - in vier Wochen bin ich da



Wenn man in den Urlaub geht muss man ja schon viel organisieren. Was man aber alles für ein ganzes Jahr im Ausland planen muss, denkt man vorher gar nicht. Vor allem diese ganzen Kleinigkeiten, die noch anstehen, nachdem das Gröbste schon organisiert ist. 

Ich geh ab Mitte September für gut ein Jahr nach Neuseeland. Die Unterkunft habe ich schon seit einiger Zeit sicher und um Visum und Flug habe ich mich auch gekümmert. Man könnte meinen, das reicht fürs Erste, aber da fehlt noch eine ganze Menge. Ständig im Internet suchen und vergleichen, um letzten Endes doch nicht schlauer zu sein, als man davor war. 

Diese Woche war ich allerdings recht fleißig. Der internationale Führerschein liegt im Schrank und die neuseeländischen Dollar sind bestellt. Die Gastgeschenke müssten irgendwann nächste Woche ankommen und die Adapter lassen hoffentlich auch nicht mehr lange auf sich warten. Mein Bankkonto in Neuseeland habe ich auch schon mal über das Internet angemeldet, um in Neuseeland nicht mehr so viel machen zu müssen. Außerdem wollt ich mich noch gerne mit meiner Familie treffen, was in den Ferien gar nicht mal so einfach ist. Also lieber nicht alle einladen, sondern jeden einzeln besuchen. Zum Glück stand ein Geburtstag an, bei dem schon einmal viele versammelt waren. Da konnte ich es mir auch nicht entgehen lassen, einen Kuchen mit zu bringen, schließlich wird man nicht jeden Tag 18. 


So viel, wie man für Neuseeland planen muss, muss man aber auch noch für zu Hause planen. Mitgliedschaften kündigen, das alte Laptop auf den neusten Stand bringen, überlegen, welche Bücher man vorher noch unbedingt gelesen haben sollte, weil Bücher im Koffer unnötig Platz weg nehmen, und und und… Mittlerweile habe ich aber das Meiste geschafft. Jetzt fehlt noch der Koffer, den ich bald von Verwandten bekomme und die Versicherungen werden morgen  abgeschlossen.
So eine Woche kann schon ganz schön stressig werden, wenn man neben her auch noch arbeitet und eben die normalen Alltagsdinge erledigt. Meine Nägel mussten darunter aber nicht leiden und für eine Himbeertorte hat es mir auch gereicht.

Zeit für die Nägel und zum Backen muss man sich eben einfach nehmen.



eure Charlotte

Montag, 11. August 2014

Meine Woche - 7 Bilder

Aprikosen-Brombeer-Shake
Mango-Traum
Himbeer-Milchreis-Torte
Penne mit Zucchini-Tomatensoße
Bücher für den nächsten Monat

eure Charlotte

Dienstag, 5. August 2014

Wohnzimmertisch


Die erste, mehr oder weniger, eigene Wohnung muss natürlich sofort schön eingerichtet werden und Kleinigkeiten, die mich schon seit längerem gestört haben, wollte ich auch gleich verändern. Naja, zumindest theoretisch. Praktisch wurde mein Enthusiasmus spätestens im ersten Möbelhaus deutlich gedämpft. Kann man wirklich so viel Geld für ein einziges Möbelstück ausgeben? Also ging es mir wie vielen anderen Frauen- ich habe das Möbelhaus mit dem Ziel, einen Wohnzimmertisch zu finden, betreten und bin mit Deko in den Händen raus gekommen :)

Da ich für den perfekten Wohnzimmertisch einfach zu genaue Vorstellungen hatte und diese nicht zu meinem Budget passten, beschloss ich den Tisch selbst zu bauen. Der Tisch von meinen Eltern war dafür ein praktisches Vorbild. Also nahm ich die Maße, die mir an dem Tisch gefielen und änderte die restlichen ab. Mein Tisch sollte nämlich nicht quadratisch, sondern rechteckig werden. 


 






 















Für das Material lies ich mich von einer YouTuberin inspirieren, die zwei Videos über Möbel aus Holzkisten und Baulatten gemacht hat. Somit konnte ich mir die Tischfüße durch zwei Obstkisten sparen, die ich auf einem Hof für je 1€ gekauft habe. Auf dem Dorf zu wohnen hat eben auch seine Vorteile :) 


Im Baumarkt lies ich mir die Baulatte gleich zuschneiden und nahm noch kleinere Stückchen Holz, eine Lasur und Pinsel mit. Nun fehlte mir nur noch eine Glasplatte. Dafür ging ich zu einem Fensterbauer und bekam dort zwei Reststücke, die mir sogar zugeschnitten wurden, für eine kleine Spende in die Kaffeekasse.

Zu Hause konnte ich dann los legen. In die Kisten wurden an der Seite vier Löcher gebohrt und mit vier Schrauben und Muttern befestigte ich die Kisten aneinander. In die vier kleinen Stückchen Holz und in die Oberseite der Kisten bohrte ich auch je ein Loch und schraubte die Holzstückchen anschließend von unten an die Kisten. 


Bei der Tischplatte fing ich mit der Vertiefung für die Glasplatte an. Ursprünglich wollte ich in der Mitte ein Loch haben und die Glasplatte einlassen (siehe Zeichnung), aber das war mir zu kompliziert. Also sägte mein Dad rechts und links ca. 0,5 cm in das Holz und ich durfte dann mit Hammer und Meißel das Holz dazwischen heraus hebeln. Das war echt die anstrengendste und nervigste Arbeit am Tisch, aber im Endeffekt hat es sich ja gelohnt. Als ich endlich fertig war mussten die Baulatten nur noch geschliffen, die Ecken abgerundet und alles lasiert werden. Einen Tag später schraubte ich die Baulatten von unten mit zwei quergelegten Holzstückchen fest. Die fertige Tischplatte klebte ich mit irgendeinem Kleber von meinem Dad auf den Holzstückchen fest. Der Kleber muss echt gut halten, er hat nämlich noch nach drei Tagen gestunken. Wahrscheinlich hätte es ein einfacher Holzleim auch getan, die Platte hält schon allein durch ihr Gewicht sehr gut.


Zum Schluss legte ich noch die Glasplatte in die Vertiefung. Die Platte wackelt zwar ein bisschen, aber das darf sie bei einem selbst gebauten Tisch. Muss ja nicht perfekt sein. Der Tisch hat mich insgesamt ca. 35€ gekostet und er entspricht zu 100% meinen Vorstellungen. Es hat sich eindeutig gelohnt, ihn selbst zu bauen. Jetzt bin ich nur mal gespannt, wie lang der Tisch steht, schließlich bin ich weder Architektin, noch Statikerin, aber bisher hält er schon seit gut drei Monaten und er wird wirklich täglich gebraucht. 

eure Charlotte




Sonntag, 3. August 2014

Hey ihr!



Wir sind zwei Freundinnen, die - wie so viele- die glorreiche Idee hatten einen Blog zu schreiben.


Da wir gerade mit der Schule fertig geworden sind und nicht wissen, was uns die Zukunft so bringt, ist unser Blog auch so eine Art Projekt um über große Entfernungen in Kontakt zu bleiben und uns gegenseitig auf dem Laufenden zu halten. Es erklärt sich also schon fast von selbst, dass wir auf jeden Fall über fremde Länder und Reisen schreiben werden. Wir schreiben, unter den Synonymen Isetta und Charlotte, aber auch über unsere Hobbies wie Backen, Kochen und Autos…


Wie man sieht ist das unsere erste Blog-Erfahrung und wir haben keine Ahnung in welche Richtung sich dieser Blog entwickeln wird. Bisher haben wir auch noch kleine Probleme mit dem Layout und so, aber an den Feinheiten werden wir noch arbeiten. Die Posts werden mit Sicherheit noch länger werden, aber im Moment fehlt uns ein bisschen die Kreativität und wir müssen uns ins Bloggen noch hineinfinden.




Isetta & Charlotte