Seiten

Samstag, 27. Februar 2016

Meine Woche - 7 Bilder

Quinoa-Chicken-Salad
Chili-Hühnchen mit Karotten Salat
Aprikosenknödel mit Vanillesoße
Falafel mit Gurkensalat
Safran-Basmati Reis
Seelachsfilet mit Nusskruste und Kartoffelecken
Cheesecake with Raspberry Jam
eure Charlotte

Sonntag, 14. Februar 2016

Windy Welly



Wellington; die Hauptstadt Neuseelands. Ein echt schönes Städtchen, wenn man mal vom Wetter absieht. Als ich das erste Mal in Wellington war liefen wir relativ planlos durch die Stadt. Dabei entdeckten wir einige ältere Häuser, wie den Bahnhof und das „Old Government Building“, das nach Stein aussieht, aber tatsächlich aus Holz besteht. 


Anschließend sind wir zur „Old St Paul’s“, eine Kirche, die auch komplett aus Holz besteht. Nachdem wir uns das neue Parlamentsgebäude angeschaut hatten ging es weiter in die Innenstadt und am Hafen entlang zurück zum Campingplatz.


Zwei Monate später war ich mit Freundinnen nochmal in Wellington:
Mit dem Nachtbus („nakedbus sleeper“) sind wir von Auckland nach Wellington gefahren. Der Bus war umgebaut, sodass man flach in Doppelstockbetten lag und ich hab die ganze Nacht wunderbar geschlafen. Morgens kamen wir sehr früh an und waren noch ein bisschen zerknautscht. Nachdem wir im Hostel unsere Taschen abgestellt hatten war es schon besser und wir erkundeten die Stadt. Zuerst sind wir in Neuseelands Nationalmuseum „Te Papa“ gegangen. Das ist nur so riesig, dass wir einige Stöcke ausgelassen haben. Vom Museum aus liefen wir auf den Mt Victoria, von dem man einen schönen Blick über Wellington hatte.


Nach dem Mittagsessen sind wir mit Wellingtons Wahrzeichen, dem „Cable Car“ gefahren. Die Bahn startet in der Innenstadt und fährt auf 120m hoch. Dort schauten wir uns das Cable Car Museum an und liefen durch den botanischen Garten, wobei dieser nicht so besonders war. Danach machten wir uns auf den Weg ins Hostel, um was zum Abendessen zu kochen. Für das Nachtleben hatten wir leider keine Zeit mehr, weil wir früh ins Bett mussten. Denn am nächsten Morgen, vor genau einem Jahr, sind wir von Wellingtons Hafen aus mit der Fähre auf die Südinsel gefahren…


Wellington gefiel mir echt sehr gut. So klein für eine Hauptstadt und total sympathisch! Relativ viele alte Häuser, direkt am Meer und mit einem gewissen Charme. Nur Wind und Wetter sind etwas gewöhnungsbedürftig ;)



eure Charlotte

Sonntag, 7. Februar 2016

Meine Woche - 7 Bilder

Orangen Muffins
Müsliriegel

Pekannuss-Trifle
Hummus
Granatapfel Smoothie


eure Charlotte

Montag, 1. Februar 2016

Traumurlaub auf Fiji - Teil 3



Dienstag kam das Boot wieder mit neuen Leuten und brachte mich nach Bounty Island. Auf dieser Insel gab es leider kein Hostel, sondern nur ein Resort, aber dafür war das Essen top. Das Essen ist nämlich auf jeder Insel im Preis dabei und je nach Unterkunft gibt es dreimal am Tag je einen Teller voll oder ein Buffet. Besonders schön fand ich die ganzen bunten Vögel und die Schildkrötenbabys auf Bounty Island. Die Schildkröten werden nach der Geburt eingesammelt und auf einige Inseln verteilt. Dort werden sie in Becken aufgezogen, bis sie groß genug sind für das Meer. Würde man die Schildkröten sich selbst überlassen, könnten am Ende von 120 wahrscheinlich nur 2 überleben und durch den Schutz in den Becken haben sie die Chance groß zu werden, sodass später mehr im Meer überleben. Nach einem weiteren Sonnenuntergang, gab es zum Abendessen Hummer! Da hab ich echt Glück mit dem Menu gehabt, weil man ja nicht extra dafür zahlen muss. 



Nachdem ich am nächsten morgen den Sonnenaufgang fotografiert und gefrühstückt hatte, brachte uns ein kleines Boot zur Fähre und diese wiederum auf die Insel „Wayalailai“. Dort war ich kostenlos schnorcheln und bin abends mit einer Gruppe auf einen Berg, um mal wieder einen Sonnenuntergang zu sehen. Der war leider nicht so schön, aber es hat sich trotzdem gelohnt, auf den Berg zu gehen.



Donnerstag ging ich morgens gleich nochmal schnorcheln, nur war es dieses Mal eine besondere Tour. Wir fuhren mit dem Boot recht weit hinaus und schwammen dann mit kleinen Riffhaien, den sogenannten „friendly sharks“. 


Mittags bastelten wir Schmuck aus Muscheln und später nahm ich die Fähre zurück nach Nadi auf die Hauptinsel. Dort traf ich alle möglichen Leute wieder, die ich vorher auf den Inseln kennen gelernt hatte. An meinem letzten Tag fuhren wir nochmal mit dem Bus in die Stadt und kauften Souvenirs. Zurück im Hostel legte ich mich an den Pool, um ein bisschen mehr Farbe zu bekommen und abends ging es zurück zum Flughafen und von dort aus wieder nach Auckland.


eure Charlotte