Seiten

Freitag, 29. Januar 2016

Traumurlaub auf Fiji - Teil 2



Nach dem Mittagessen auf Mana Island gingen wir zu ein paar Palmen, ein Mitarbeiter kletterte rauf und löste die Kokosnüsse. Diese öffneten sie dann für uns, sodass wir das Kokoswasser trinken und das Fruchtfleisch essen konnten. Später bastelten wir Schmuck aus Kokosschalen und schauten den Sonnenuntergang von einem Hügel aus an. 


Am nächsten Tag begann das richtige Programm. Wir fuhren mit einem kleinen Boot auf die Insel „Mondriki“, auf der Castaway mit Tom Hanks gedreht wurde. Von dem Berg aus hatten wir eine atemberaubende Aussicht! 


Wieder unten angekommen gingen wir noch eine Weile schnorcheln und dann zurück nach Mana Island. Von dort aus sind wir später weiter zur Cloud 9, einer Plattform mit Bar und Pizzaofen, die sich mitten auf dem Meer befindet. 


Abends sahen wir uns wieder den Sonnenuntergang an und hatten einen wunderschönen Sternenhimmel. Man sah die Milchstraße und sogar Sternschnuppen!


eure Charlotte

Donnerstag, 21. Januar 2016

Traumurlaub auf Fiji- Teil 1



Ich sitze hier mit einer Tasse Tee, in eine Wolldecke eingewickelt und mir ist trotzdem kalt. Da geht’s mir gerade wie Isetta und ich denke gern an den Sommerurlaub zurück. Meinen bisher schönsten Urlaub, einen richtigen Traumurlaub, hatte ich letzten Juni auf Fiji. Bei Fiji dachte ich früher eher an Luxusurlaub mit weißen Sandstränden, aber es geht auch nur mit Handgepäck und Übernachtungen in Hostels. Das Besondere war einfach, dass alles gepasst hat: eine Woche, tolles Wetter, wunderschöne Landschaft und geniale Menschen!



Freitagmorgen flog ich von Auckland aus los und war nach drei Stunden in Nadi, auf Fiji. Die erste Nacht im Hostel hatte ich schon vorher gebucht und wurde gleich am Flughafen umsonst abgeholt. Die Hostels liegen dort alle in einer Straße, also ist es egal in welchem man übernachtet. Den Tag verbrachte ich erst einmal mit einem Hörbuch am Strand- Sonne tanken- denn in NZ war es Winter und schon recht kalt gewesen. 


Abends traf ich in meinem Schlafsaal ein Mädchen aus den Niederlanden, mit der ich am nächsten Tag gleich in die Stadt fuhr. Dort fand ich ein kleines Reisebüro, in dem ich das Inselhopping für die übrigen Tage buchte. Die Frau war total nett, empfahl mir kleinere Boote von lokalen Leuten, anstelle der großen Fähre und half mir bei der Auswahl der Inseln. Im Hostel gingen wir abends ins Restaurant, gönnten uns einen BBQ-Teller und sahen den ersten Sonnenuntergang. Anschließend setzen wir uns zu einer Gruppe dazu und probierten Kava. Kava ist ein traditionelles Getränk auf Fiji, das aus Wasser und einer gemahlenen Wurzel besteht. Ich fand den Geschmack nicht sonderlich gut und trank nur zwei Kokosschalen. Beim Trinken wird die Zunge leicht taub, trinkt man mehr davon spürt man diese Taubheit anscheinend auch in den Füßen. 



Sonntag wurde ich mit ein paar anderen von einem kleinen Boot am Strand abgeholt und wir fuhren nach Mana Island. Auf der Insel wurden wir wie überall mit einem freundlichen „Bula“ empfangen und die Mitarbeiter sangen sogar ein kurzes Lied. Die Freundlichkeit auf Fiji ist wirklich was Besonderes, sogar noch ein wenig schöner als in NZ. Was mir aber am besten gefiel war „Fiji time“: ein Boot kommt eine Stunde zu spät, die Tour beginnt zwischen 9 und 10, Essen gibt es gegen 7-die genaue Zeit ist nicht so wichtig; Fiji time eben!


eure Charlotte

Sonntag, 10. Januar 2016

Kaffeecreme-Torte

Endlich mal wieder ein besonderer Anlass für eine Torte. Wenn es dann sogar ein runder Geburtstag ist, kann man sich richtig austoben. Zuerst wollte ich die Torte mit Fondant einschlagen, hab mich aber dagegen entschieden, weil sie dadurch so extrem süß wird. Also wurde es eine klassische, relativ schlichte Kaffeecreme-Torte.


Um trotzdem ein bisschen Raffinesse einzubringen habe ich die Biskuitböden in Kreise geschnitten. Diese wurden dann abwechselnd dunkel und hell wieder zusammen gesetzt. Ganz unten habe ich einen Mürbteigboden gelegt, mit Marmelade eingestrichen und den ersten Biskuit aufgelegt. Anschließend kamen abwechselnd Creme und ein getränkter Biskuit. 


Außen hab ich die Torte mit Sahne eingestrichen und oben in 16 Stückchen eingeteilt. Jedes Stück bekam dann eine Sahnerosette und eine Schokobohne. Zum Schluss hab ich die Mitte mit Kakaopulver bestäubt, ein Marzipanschild beschriftet, eine Marzipanrose geformt und beides auf der Torte platziert.


eure Charlotte

Samstag, 2. Januar 2016

Erinnerungen an den Sommer



Jetzt wo es draußen langsam kälter wird und es bald schneien soll, erinnere ich mich umso mehr an die warmen Tage im Sommer zurück und an meinen Sommerurlaub in Südfrankreich. Ich habe eine Woche in Hyères, einer Hafenstadt an der Côte d’Azur verbracht. 

Im Herzen der Stadt an einem Hang liegt die schöne verwinkelte Altstadt. 
 

Kleine, schräge Gassen führen nach oben zu dem botanischen Garten Castel Sainte-Claire. Dort gibt es viele hohe Bäume, die bei der Hitze angenehmen Schatten spenden. 





Folgt man den Wegweisern, gelangt man zu der Burgruine von Hyères. Es ist eine erstaunlich große Burganlage, von der aus man einen schönen Blick auf die Stadt und das Meer hat. Der Eintritt kostet nichts und die Burg ist sowohl zu Fuß, als auch mit dem Auto gut erreichbar.

 















Ein Ausflug auf eine der drei Inseln (Porquerolles, Port Cros, le Levant), die vor Hyères liegen, lohnt sich auf jeden Fall. Auf die größte der drei Inseln, die Insel Porquerolles, gelangt man mit einer Fähre. Die Fähre pendelt regelmäßig zu festgelegten Zeiten zwischen dem Tour Fondue in Giens und Porquerolles hin und her. Man sollte aber früh losgehen, denn es gibt nur drei größere Parkplätze, die in der Hauptsaison schnell belegt sind. In Porquerolles angekommen gibt es gleich am Hafen eine Touristeninformation an der man einen Inselplan kaufen kann, der zeigt wo welche Strände liegen. Porquerolles bietet ein paar schöne Strände, an denen man, wenn man früh dran ist auch eine Weile ungestört baden kann. Dafür lohnt es sich auch etwas weiter zu laufen.



Eure Isetta